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Frieden

Frieden

Entzündet in diesem Dunkel ein Licht,
zu leuchten dem Glauben, der Zuversicht.
Im hellen Schein können wir uns sehen,
im hellen Schein erst können wir verstehen.

Fürchtet das Gesehene nicht,
ein jeder einen Segen sich spricht:
Ich möchte dem Leben mit Liebe begegnen,
dass sich dem Frieden alle Wege ebnen.

Im Innen und Außen, danke, so sei es.

Simone Krüger

 
Erfahrungsberichte der Meditierenden

"Durch die Meditation bin ich so dankbar geworden, dass ich einfach lebe, nicht frieren und hungern muss und Krankheiten wie neulich eine Bronchitis sind nicht so stark und heilen schneller. Über Kleinigkeiten, kleine Ärgernisse, rege ich mich gar nicht mehr auf und sehe einfach darüber hinweg. Ich bin mit meinen Mitmenschen gnädiger. Das innere und äussere Lächeln." Oktober 2001, Kristina

"Ich habe die Liebe und das Licht der Erde gesehen und gespürt." Oktober 2001, Petra 

"Laßt uns Frieden in uns finden, er ist dort von Anbeginn, nur haben wir ihn verschüttet." Oktober 2001, Christine 

"Zur Selbstheilung: Meine Kurzsichtigkeit hat sich so deutlich gebessert, dass ich seit Kurzem schwächere Brillengläser habe." November 2001, Kristina 

"Vor der Meditation war meine Lippe eingerissen, danach war es geheilt." Februar 2002, Annika 

"Ich kam mit einem starken Schmerz im Oberschenkel und dem Gefühl, einen großen blauen Fleck zu bekommen. Nach der Meditation ist der Schmerz fast aufgelöst und der vermeintliche Fleck ist ganz klein (fingernagelgroß). Wunderbar!" Juni 2002, Gerda-Helga 

"Durch den Verlust meines geliebten Sohnes nach vierjähriger schwerer Krankheit kam es bei mir immer wieder zu starken Schmerzen in der Wirbelsäule (Ischias). Mein Arzt behandelte mich mit Injektionen, eine Operation wurde nicht ausgeschlossen. Ich fühlte mich in all den Jahren physisch und psychisch sehr angeschlagen. Im März 2001 veränderte sich mein Leben, ich lernte die Meditation über Zwei Herzen kennen. Mit unerträglichen Schmerzen im Rücken ging ich zum ersten Meditationsabend, ich machte eine wunderbare Erfahrung bei der Selbstheilungsmediation: Helles Licht durchflutete meinen Körper, ich fühlte eine innere Ruhe, Wärme und Gelassenheit. Das kraftvolle Leuchten brachte mir die Heilung von meinen starken Schmerzen. Seit einem Jahr gehe ich wöchentlich zur Meditation, seitdem fühle ich mich emotional sehr wohl. Ich spüre mein inneres Wachstum, Liebe zu mir selbst und habe gelernt, kranke Energien loszulassen. Viel mehr Menschen sollten die wunderbaren Techniken der Pranaheilung und die Meditation über Zwei Herzen zur Hilfe und Selbsthilfe kennen lernen." Juni 2002, Marlies 

"Ich gehe meine nächsten Schritte und lasse Altes los." August 2002, Simone 

"Ich bin nach längerer Zeit wieder da. Ich möchte mich herzlich bei der Gruppe bedanken. Dadurch, dass die Leute bei der Geburt für meine kleine Tochter gebetet haben. Meine Tochter kam zehn Wochen zu früh zur Welt, aber sie ist perlgesund! Danke." September 2002, Xavier 

"Nach einem halben Jahr heilte mein eingewachsenes Gerstenkorn meines linken Augenlides erst jetzt ab, und das nach zwei Meditationen und etwas Prana, danke!" Oktober 2002, Frank 

"Mein Leben hat sich sehr zum Gutem gewandelt. Ich habe liebe Freunde gewonnen, und auch meinen inneren Frieden wiedergefunden. Ich bin somit sehr glücklich geworden und kann wieder genießen. Mein selbstbestimmtes Leben, wie ich es mir wünschte. Ich werde frei." Dezember 2002, Frank 

"Bei der heutigen Meditation hatte ich eine wunderbare Erfahrung. Mein Scheitelchakra fühlte sich an wie ein drehendes Licht (links). Es drehte sich wie ein Trichter nach unten in meinen Körper hinein. Es fühlte sich herrlich angenehm an. Danke." Januar 2003, Belinda 

 
Eines von den wirklich täglichen Wundern der Welt

Foto 1Am 28.11.06 wurde unsere Tochter in Johannesburg, geboren, 49 cm groß und 2900g schwer. Bei einer Routine-US-Untersuchung kurz vor der Geburt, wurde eine Aortenisthmusstenose  am Herzen festgestellt. die innerhalb der ersten 48 Stunden nach der Geburt operiert werden mußte. Gründliche Voruntersuchungen ergaben, dass vermutlich nur ein Herzkathetereingriff reichen würde.

Am 30.11.2006 wurde unser Kind operiert.

Aus dem gesamten OP-Verlauf wurden jetzt, statt 3 Std. über 8 Stunden und 3 Op`s, die Letzte wurde eine offene Herz-OP.

Nach den Eingriffen teilte uns der Chirurg mit, dass er vor der dritten OP die Hoffnung für die Kleine schon aufgegeben hatte, da es immer wieder zu Komplikationen kam. Er war erstaunt, dass sie die ganzen Eingriffe überhaupt überlebt hat.  Diese hilflose Wartezeit war schrecklich.

Foto 2Wir waren so froh unsere Tochter ( auch mit 12 Schläuchen und Nadeln im kleinen Körper ) lebend wieder zusehen. Dann erholte sie sich bis zum 4.12. relativ schnell und die Ärzte planten die Beatmungsmaschine abzustellen. Leichtes Fieber hielt sie davon ab, eine Infektion wurde befürchtet.

In der Nacht vom 4.-5.12.06 versagten dann all ihre Körperfunktionen. Die Ärzte kämpfen die ganze Nacht um das Leben unserer Tochter, die sich eine schwere Lungenentzündung, Klebsiella pneumoniae und einen Pilz, "Candida albicans" zugezogen hatte.

Morgens teilte uns die Ärzte mit, dass sie es zwar geschafft hätten, sie zu stabilisieren, sie aber nichts mehr für die Kleine tun könnten. Auf meine Frage, ob es noch Hoffnung gäbe, erwiderte er nur, "Hoffnung gibt es immer".

Das schien das Einzige zu sein, was uns noch blieb “Hoffen.“

Die Folgetage blieb ihr Allgemeinzustand unverändert. Die Blutwerte wurden jedoch immer schlechter.

Am 6.12 bekam sie eine Bluttransfusion, da sie zu wenig rote Blutkörperchen hatte und am 7.12. eine Blutblättchentransfusion, da ihr Wert auf unter 8 gefallen war. Es wurde festgestellt, dass ihr linker unterer Lungeflügel nicht mehr arbeitete. Vom  Gesamtzustand her, befand sich unsere Tochter auf dem Tiefpunkt.

Meine Schwester ist Physiotherapeutin hatte zu dieser Zeit in Deutschland bei einer Fortbildung eine ausgebildete Pranalehrerin und -anwenderin kennen gelernt und sie durch uns beauftragt und gebeten für unsere Tochter zu wirken. Dies geschah ab dem 8.12.06 Zunächst war der Zustand  noch unverändert, doch schon am 9.12. ging es ihr täglich ein bisschen besser.

Am 12.12. versuchten die Ärzte schon das Beatmungsgerät abzustellen, doch war sie zum selbständigen Atmen noch zu schwach. Dennoch ging es mit ihr stetig bergauf. Am 18.12. konnte endlich die Beatmungsmaschine abgestellt werden.

Foto 3Kurz nach Weihnachten durften wir die Intensivstation und am 31.12  das Krankenhaus mit unserer Tochter verlassen war aber noch an Sauerstoff angeschlossen, da ihr Nerv zum Diaphragma bei der OP verletzt worden war und das der  Grund für das Nichtfunktionieren der linken Lungenhälfte war. Nach 4 Wochen wollten  die Ärzte die Kleine wieder sehen und bei Nichtverbesserung des Lungenzustandes eine weitere OP durchführen.

Gleichzeitig gaben sie uns wenig Hoffnung, dass sich die Lunge von alleine je wieder erholen würde, da innerhalb der 5 Wochen im Krankenhaus keinerlei Verbesserung erfolgt war. Meine Schwester bat die Pranaanwenderin sich auf die Lunge unserer Tochter zu konzentrieren.

Nach 2 Wochen hatten wir das Gefühl, dass die linke Lunge sich wieder bewegte und als unsere Tochter nach weiteren 2 Wochen den Ärzten vorgestellt wurde, war alle Flüssigkeit aus der Lunge verschwunden und diese voll funktionsfähig.

Die Ärzte konnten es kaum glauben.

Seitdem ist unsere Tochter auch ohne Sauerstoff und entwickelt sich hervorragend.

Sie isst viel, wächst und auch in ihrer sonstigen Entwicklung macht sie große Fortschritte. Wir sind sehr glücklich ein "normales" Kind zu haben, wobei sie für uns immer etwas Besonderes bleiben wird.

Eine Veröffentlichung dieses Berichtes und/oder der enthaltenen Fotos – auch auszugsweise – ist nicht gestattet.

Annekatrin Brodersen

 

Sonntag, 5. September 2010